Teneriffa Geografie

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln mit 2034 Quadratkilometern.

Von Norden nach Süden misst Teneriffa 90 Kilometer, an der breitesten Stelle ist Teneriffa ca. 130 Kilometer lang.

Die Insel ist etwa 300 Kilometer von Marokko entfernt und liegt somit wesentlich näher an Afrika als am spanischen Festland.

Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte auf den Kanaren beträgt 269 Personen pro Quadratkilometer, auf Teneriffa sind es 419.

Alle Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs, am spektakulärsten ist jedoch Teneriffa.

Die wild wuchernde subtropische Vegetation im Norden steht in starkem Kontrast zum eher kargen, meist sonnigen Süden, genau das trägt jedoch viel zur Faszination von Teneriffa bei.

Der westliche Teil der Nordküste Teneriffas ist unter touristischen Gesichtspunkten am interessantesten und abwechslungsreichsten. Hier gibt es schöne Innenstädte mit historischem Hintergrund, diverse Fischerdörfer, Bananenplantagen, üppige Vegetation und wildromantisches Bergland.

Das nordöstliche Ende der Insel lädt ein zu Bergwanderungen im Anaga-Gebirge oder zum Surfen an der Nordküste.

Der Südosten Teneriffas ist vom Tourismus weitestgehend unberührt geblieben – hier sind die Tinerfenos noch unter sich.

Der Südwesten der Insel bzw. die Küste bietet Unterhaltung rund um die Uhr. Hier wurde eine perfekte touristische Infrastruktur geschaffen, mit allem, was dazu gehört. Und es gibt die tollsten Strände und das beste Wetter.